CD-Rom: Ein virtueller Rundgang

2001 entstand in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig eine CD-Rom, die die imposanten hochmittelalterlichen Gebäude des ehemaligen Zisterzienserklosters plastisch erlebbar machte. Als ein "virtueller Rundgang" durch Kirchenruine und Kreuzgang arbeitete es mit Fotos von den verschiedenen Blickwinkeln aus. Grundrisse und viele historische Informationen rundeten die Informationen ab. Dazu arbeiteten mehrere Wissenschaftler und Studenten über ein Jahr unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Wolfgang Niemeier. 

 

Das ehrgeizige Projekt entsprach zu dem damaligen Zeitpunkt zwar nicht hundertprozentig dem realen, war jedoch absolut authentisch, erklärt Archiktekt Wolfgang Probst, Vorstandsmitglied des Förderkreises, der an der Erstellung maßgeblich beteiligt war.

 

Die Kosten in Höhe von 120.000 DM für dieses Objekt wurden von der "Braunschweig-Stiftung" (jetzt: Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz) getragen. 

Der Förderkreis Kloster Walkenried war nicht nur Initiator, sondern auch Träger dieses Projektes. Die wirtschaftliche Verwertung oblag ebenfalls dem Förderkreis. 

 

Die CD-ROM ist mittlerweile ausverkauft und entspricht auch nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Im vergangenen Jahr (2018) hat das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried einen aufwändigen virtuellen Rundgang auf seiner Website veröffentlicht.


2001 entstand in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig eine CD-Rom, die die imposanten hochmittelalterlichen Gebäude des ehemaligen Zisterzienserklosters plastisch erlebbar machte. Als ein "virtueller Rundgang" durch Kirchenruine und Kreuzgang arbeitete es mit Fotos von den verschiedenen Blickwinkeln aus. Grundrisse und viele historische Informationen rundeten die Informationen ab. Dazu arbeiteten mehrere Wissenschaftler und Studenten über ein Jahr unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Wolfgang Niemeier. 

 

Das ehrgeizige Projekt entsprach zu dem damaligen Zeitpunkt zwar nicht hundertprozentig dem realen, war jedoch absolut authentisch, erklärt Archiktekt Wolfgang Probst, Vorstandsmitglied des Förderkreises, der an der Erstellung maßgeblich beteiligt war.

 

Die Kosten in Höhe von 120.000 DM für dieses Objekt wurden von der "Braunschweig-Stiftung" (jetzt: Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz) getragen. 

Der Förderkreis Kloster Walkenried war nicht nur Initiator, sondern auch Träger dieses Projektes. Die wirtschaftliche Verwertung oblag ebenfalls dem Förderkreis. 

 

Die CD-ROM ist mittlerweile ausverkauft und entspricht auch nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Im vergangenen Jahr (2018) hat das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried einen aufwändigen virtuellen Rundgang auf seiner Website veröffentlicht.


2001 entstand in Zusammenarbeit mit der Technischen Universität Braunschweig eine CD-Rom, die die imposanten hochmittelalterlichen Gebäude des ehemaligen Zisterzienserklosters plastisch erlebbar machte. Als ein "virtueller Rundgang" durch Kirchenruine und Kreuzgang arbeitete es mit Fotos von den verschiedenen Blickwinkeln aus. Grundrisse und viele historische Informationen rundeten die Informationen ab. Dazu arbeiteten mehrere Wissenschaftler und Studenten über ein Jahr unter der wissenschaftlichen Leitung von Professor Wolfgang Niemeier. 

 

Das ehrgeizige Projekt entsprach zu dem damaligen Zeitpunkt zwar nicht hundertprozentig dem realen, war jedoch absolut authentisch, erklärt Archiktekt Wolfgang Probst, Vorstandsmitglied des Förderkreises, der an der Erstellung maßgeblich beteiligt war.

 

Die Kosten in Höhe von 120.000 DM für dieses Objekt wurden von der "Braunschweig-Stiftung" (jetzt: Stiftung Braunschweigischer Kulturbesitz) getragen. 

Der Förderkreis Kloster Walkenried war nicht nur Initiator, sondern auch Träger dieses Projektes. Die wirtschaftliche Verwertung oblag ebenfalls dem Förderkreis. 

 

Die CD-ROM ist mittlerweile ausverkauft und entspricht auch nicht mehr dem aktuellen Stand der Technik. Im vergangenen Jahr (2018) hat das ZisterzienserMuseum Kloster Walkenried einen aufwändigen virtuellen Rundgang auf seiner Website veröffentlicht.